Wir sind ein Streben und Beben
himmelwärts.
Alle anderes ist Beigesang,
ist ein Ahnen und Suchen
bevor sich die Fährte des Ewigen
in der Menschwerdung verliert.
Ich in meinem Kokon, deine Hand in meiner - Lesung
eine Erzählung über Verlust, Trauer und den langen Weg zurück ins Leben.
aufgenommen im Robert Musilhaus Klagenfurt
Besonders um Weihnachten und Neujahr bemühen sich die Menschen, den Anschein, dass alles gut ist, aufrecht zu erhalten. Aber jeder trägt ein Packerl, das manchmal sehr schwer wiegt und das man aus Höflichkeit oder Angst verschweigt.
Ich bin damit nie weit gekommen
In diesem Sinne- möge jeder von uns Anteilnahme, Schutz und Hilfe erfahren, auf die Weise, die er oder sie wahrnehmen und annehmen kann.
Möge euer Neubeginn unter einem guten Stern stehen .
𝙖𝙗𝙚𝙣𝙙𝙜𝙚𝙗𝙚𝙩
engel 𝘸𝘩𝘪𝘵𝘦 engel 𝘣𝘳𝘪𝘨𝘩𝘵
führ uns durch die nacht
𝘵𝘰𝘯𝘪𝘨𝘩𝘵
𝘰𝘱𝘦𝘯 𝘺𝘰𝘶𝘳 𝘸𝘪𝘯𝘨𝘴
hülle uns in deine gnade -
bitternis ist das brot
der armen
und keiner weiss
was morgen bringt
still ist die welt
dunkel der mensch
in seinen Nöten –
𝘵𝘩𝘦 𝘮𝘰𝘰𝘯 𝘥𝘳𝘰𝘱𝘴 𝘭𝘪𝘨𝘩𝘵
𝘭𝘪𝘬𝘦 𝘭𝘦𝘢𝘷𝘦𝘴–
zeig uns den weg
den zu gehen wir nicht wagen
und befrei uns von den steinen
die wir im herzen tragen und
befragen wenn wir
glauben
den morgen
nie mehr
zu sehn
"ES KOMMEN HÄRTERE TAGE"
eine Erinnerungsfeier für INGEBORG BACHMANN
Im Vorfeld des im kommenden 100 Geburtstags von Ingeborg Bachmann am 25.Juni 2026 veranstaltet die IG Literatur Kärnten am 14. November eine poetische Erinnerungsfeier für die große Klagenfurter Dichterin. Mit dem visionären Zitat „Es kommen härtere Tage“ werden Kärntner Autorinnen im Klagenfurter Musilhaus (Beginn: 18 Uhr, 1. Stock) eigene Bezüge zu Ingeborg Bachmann darlegen. In Kurzlesungen kommen Simone Schönet, Eva Possnig, Rebekka Scharf, Monika Grill und Bella Ban zu Wort. Zuvor erinnern die Bachmann-Biographin Regina Schaunig an den Lebensweg, Superintendent Manfred Sauer an die evangelischen Wurzeln der Bachmann. Dieser poetische Abend wird von Cellosoli, gespielt von der Griechin Melina Karampali, begleitet und abschließend mit einem Glas Sekt begossen.
Alle Jahre wieder..
OKTOBERGESANG
Der Oktober hat in Kärnten eine besondere Bedeutung. Die von zwei Weltkriegen hinterlassenen Gräben tun sich auf, die zweisprachige Bevölkerung trauert um das Verschwinden ihrer Sprache und Kultur, wir gedenken der gefallenen Väter, Brüder, Kameraden, Tracht und Lederhose werden aus dem Kasten geholt, Fahnen gehisst, Denkmäler besprüht, und nebenbei noch die neue Republik und der Herbst gefeiert.
Da fehlt es trotz vieler Worte meistens an den richtigen Worten, die all das anerkennen und trotzdem darum bemüht sind, Brücken zu bauen zwischen dem was gewesen ist und dem was sein könnte.
Und so scheint es gut, in kleinen lyrischen Happen die diversen Elemente der Kärntner Seele anzusprechen und in einer literarischen Collage so etwas wie eine Annäherung zu versuchen.
Ich möchte unmöglich werden
wie ein Einhorn im Winterwald
wie eine Weltraumschnecke auf der Bundesstraße
oder ein Hüpf Hoch Kamel am Mittagstisch.
In meinem Kopf soll es Blumen regnen,
einen ganze Sommer und Winter lang.
Die grünen Rosen der roten Dornen sollen sich zu einer
Kapelle fügen, in der das Metronom meines Herzens kleine
Revolten schlägt.
Die Stille soll ihren Mund öffnen.
Und der verwundete Engel Haavoittunut enkeli erhebt sich
von seiner Bahre, streift den geknickten Flügel glatt und
verkündet über den Schlachtfeldern der Welt
den goldenen Honigfrieden.
Der verwundete Engel, auf Finnisch Haavoittunut enkeli, ist ein Ölgemälde des finnischen Malers Hugo Simberg aus dem Jahr 1903. Es befindet sich im Ateneum in Helsinki. Es zählt zu den bekanntesten Gemälden von Simberg und wurde im Jahr 2006 vom Publikum des Ateneums zu Finnlands Nationalem Gemälde gewählt.[1]
Es ist schwierig, wenn die Ereignisse in der Welt sprachlos machen.. besonders, wenn Sprache mehr als Ausdruck der persönlichen Befindlichkeiten ist... ich bin die letzten Monate zwar schriftstellerisch tätig gewesen, arbeite an meinem neuen Roman, aber es ist kein einfaches Unterfangen... ich bin nie gut darin gewesen, die schlimmen
Dinge einfach auszublenden und so zu tun, als könnte ich in einer Blase glücklich leben. Und mit 68 hat sich vieles, an das ich geglaubt und auf das ich gehofft habe, als unrealistisch und nicht machbar erwiesen. Und so versuche ich, eine neue Art von Balance herzustellen, und dafür Worte zu finden, die trotz allem bejahend sind.
WINTERWALD - Texte zur Jahreszeit
Monika Grill und das trio legno nero
In Riesenschritten kommt die sogenannte „schöne“ Zeit auf uns zu. Kekse, Kerzenschein, der Duft von Fichtennadeln, Glühwein, die musikalische 24 Stunden Berieselung, das ekstatische Shoppen. Alles soll und überzeugen, dass es gut steht, mit uns und der Welt, zumindest für ein paar Wochen. Aber der Schein trügt. Hinter den beleuchteten Fassaden sind die vertrauten Abgründe nicht verschwunden.
Da brauch es ein paar literarische Texte, um das Ganze ins Gleichgewicht zu bringen und trotz allem die Hoffnung und den guten Willen nicht zu verlieren.
Erzählungen, die uns vom Pyramidenkogel über Reifnitz zu den Winterwäldern der sibirischen Kriegsfront bringen. Lyrik, die mit uns durch die Jahreszeiten nach Italien reist, sich vom Hohen Lied Salomons inspirieren lässt und trotz aller Widrigkeiten nach Hoffnung, Licht und Dankbarkeit strebt.
23. November, 11 Uhr Vormittag
Galerie M, Alter Platz 5, Klagenfurt
6. November 2024
Buchpräsentation im Musilhaus
mit Ana Laura Dominguez am elektrischen Cello
WASSER -
Texte und Gesang zum "Eintauchen"
Die Welt- ein Wasserplanet. Kärnten, eine Landschaft, welche die Natur üppigst mit Flüssen, Bächen und Seen beschenkt hat.
3 Autorinnen und eine Sängerin widmen sich dem lebensnotwendigen Nass.
Mittwoch, 25. September 2024,
18 Uhr . Robert Musil Museum. Klagenfurt
Monika Grill. Schriftstellerin, Lyrikerin und Radiomacherin. Liest aus ihrem Roman „Der Traum vom See.“
Hildegard Kokanig. Lehrbeauftragte für Poesie- und Bibliotherapie, Schreibpädagogin, Videofilmerin"
anita c. schaub. autorin und videokünstlerin,
zuletzt: "gehen in umarmung. queer tango argentino jenseits der gender grenzen. eine poetische dokumentation. wien und kärnten 2024 (0:40 min.)
Elisabeth Monder. Gesang. Der musikalische Weg führte vom Geburtsland Kärnten nach Wien (1980-87), danach New York (1987-2001), und seit 2001 lebt und arbeitet sie wieder in Kärnten. Schwerpunkt Jazz, Balladen, Eigenkompositionen.
Konzept, Organisation und Moderation: Anita Schaub
Eine Veranstaltung der GAV Grazer Autorinnen Versammlung
Mein neues Buch ist da!
"Wir sitzen am Küchentisch, der Engel des Erinnerns und ich. Sie ist eine seltsame, diese meine Erinnerung, dieser mein Engel. Sie kommt zu mir mit einem Messer in der einen und eine Blume in der anderen Hand. Sie riecht nach dir, deinem Haar, deinem Atem."
Die Aufzeichnungen einer Frau, deren Tochter gestorben ist, und die sich zwischen Trauer, Familiengeschichte, Alltag und Visionen zurück ins Leben kämpft.
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und ja, 32 Jahre in Amerika prägen mein Schreiben immer wieder..
Imagine..
Ab in den 2. Probedruck... hoffentlich passt alles
Änderungen im Schriftbild haben ein weiteres Korrekturlesen notwendig gemacht... aber es ist die Zeit wert. Ein Buch muss visuell schön, stimmig, nachvollziehbar und gut zu lesen sein . auch für Menschen deren Augen nicht top sind ;) wie die meinen.
Erinnerung an die Zukunft
Tod und Lyrik
Die Geschwister der Flüchtigkeit?
Mit einem „Stakkato der fallenden Äpfel“ eröffnet Monika Grill ihren Gedichtband „Erinnerung an die Zukunft“, vergangenen Dezember im verlagshaus hernals erschienen.
Menschen gehen von uns, treten die letzte Reise an oder sie segnen das Zeitliche. Die Sprache rund um‘s Sterben ist voll von Metaphern und Euphemismen. To be or not to be. War Prinz Hamlet ein Poet? Wie kommt es, dass in manchen Gedichten die Lyrik mit dem Tod in Dialog tritt?
Das hat sich wohl auch die Autorin Monika Grill gefragt. In ihrem Buch folgen Abschiedsgedichte auf Lamenti. Dazwischen Glossen voller Witz und Leben. Manchmal stehle sie beim Schreiben „die Worte anderer und nähe“ sie in ihr Kleid. Grill zitiert Liedzeilen von John Mayer, The Doors und Van Morrison. Ihre Gedichte lesen sich trotz steter Melancholie immer so, als würde Brian Wilson im Hintergrund Klavier spielen.
Wenn von „tot geknüppelten Robben“ oder von weichenden Gletschern die Rede ist, möchte man am liebsten die Augen verschließen. Sobald aber die Amseln im Dickicht wie die Teeblätter im Beutel rascheln, überwiegt wieder die Freude an den kleinen Dingen des Alltags. Die Autorin verzaubert und lässt uns mit ihren Worten auf Fischgrätparkett tanzen. Einige Gedichte weisen eine gewisse Schwere auf. Der Ausblick auf eine illustre Zukunft bleibt dennoch gewiss.
Phönix tritt aus der Asche. Auf das Loslassen folgt ein Neuanfang. Auf genau diesen Prozess der Auferstehung lädt uns Monika Grill ein. Damit sie fortrinnen, die Worte, „die wir nie sprachen“.
Katharina Godler
Buchkultur – Ausgabe 206 1/2023
Kritische Literaturtage 2023
ALFRED WOSCHITZ und ich haben den Verlag Hernals im Frühling 2023 bei den Kritischen Literaturtagen in Wien vertreten. Alfred stellte seinen Erzählband Vom Rot im unverblümten Weiß vor, ich meinen Lyrikband Erinnerung an die Zukunft.
Die Kritischen Literaturtage sind seit Jahren eine wunderbare und wichtige Institution, welche die kritische Literatur kleiner Verlage der Öffentlichkeit vorstellt.
Hier der Link zum Video
OKTOBERGESANG
Der Oktober hat in Kärnten eine besondere Bedeutung. Die von zwei Weltkriegen hinterlassenen Gräben tun sich auf, die zweisprachige Bevölkerung trauert um das Verschwinden ihrer Sprache und Kultur, wir gedenken der gefallenen Väter, Brüder, Kameraden, Tracht und Lederhose werden aus dem Kasten geholt, Fahnen gehisst, Denkmäler besprüht, und nebenbei noch die neue Republik und der Herbst gefeiert.
Da fehlt es trotz vieler Worte meistens an den richtigen Worten, die all das anerkennen und trotzdem darum bemüht sind, Brücken zu bauen zwischen dem was gewesen ist und dem was sein könnte.
Und so scheint es gut, in kleinen lyrischen Happen die diversen Elemente der Kärntner Seele anzusprechen und in dieser literarischen Collage so etwas wie eine Annäherung zu versuchen.
Also den Oktober in seiner Vielfalt und Vielschichtigkeit zu besingen, mit kritischen, herbstlichen und versöhnlichen "Sprachliedern ". Im wunderschönen historischen Ambiente der Galerie M am Alten Platz
in Klagenfurt
21. Oktober, 11 Uhr. Galerie M
Musikalische Begleitung: Thomas Unterrainer
Slowenische Passagen: Andrea Zikulnig
Auszüge aus meinen Büchern
𝙯𝙬𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙧𝙞𝙗𝙞𝙨𝙚𝙡𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙚𝙧𝙙𝙗𝙚𝙚𝙧𝙩𝙖𝙜𝙚𝙣
die blaue bucht des sommers
das weiße segel deines kleides gehisst
als würden die winde ewig währen
die sonne ein feuerballon
an der langen schnur deines lachens
.
schau nicht zurück
lass ihn treiben
den augenblick
der nie war
.
(𝘋𝘪𝘦 𝘒𝘶𝘯𝘴𝘵 𝘥𝘦𝘴 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘨𝘦𝘩𝘦𝘯𝘴- 𝘓𝘺𝘳𝘪𝘬 𝘶𝘯𝘥 𝘚𝘱𝘳𝘢𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳. Erschienen 2018.)
Hinaus in den grünen Frieden und auf die Gartenweide. Roten Klee und gelben Hahnenfuß kauen und nicht an letzterem sterben. Den Hollerbaum umarmen. Für Glück, Zufriedenheit und dem Heilen alter Wunden. Einen Doldenteller sorgsam seinem Ast entheben. In den Krug streifen. Wasser darüber, nicht heiß, nicht kalt. Schwenken.
Die buttrigen Blütenkrönchen schwimmen ihr honigduftendes Versprechen direkt ins Herz.
(Erinnerung an die Zukunft- Lyrik, Lamenti und Nachtgebete.2022)
𝙝𝙖𝙢𝙖𝙧𝙩𝙞𝙖
opferlämmer ihrer zeit täter im tun im nichtstun im
töten im sterben im schweigen verdammt so oder
so dunkle schatten der väter im herzenswald der
generationen söhne labyrinthsteckpuppen in
endlosschleife jesus der sünden seines vaters müde
der opferrolle müde das gekreuzigte gebein
fragezeichen auf dem gesättigten holz der vater auf
den knien nacken gebeugt zum schuss zum kuss
im raum zwischen mann und mann der zauberwürfel der
vergebung rot an rot an rot eine zweideutige erkenntnis
.
(𝘩𝘢𝘮𝘢𝘳𝘵𝘪𝘢 ist griechisch für : das Ziel verfehlen, es nicht erreichen, im Sinne von Bogenschießen. Ein Synonym für Sünde.)
.
Zu lesen in "𝘿𝙞𝙚 𝙆𝙪𝙣𝙨𝙩 𝙙𝙚𝙨 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙜𝙚𝙝𝙚𝙣𝙨- 𝙇𝙮𝙧𝙞𝙠 𝙪𝙣𝙙 𝙎𝙥𝙧𝙖𝙘𝙝𝙡𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧". Erschienen 2018. Kann bei mir bestellt werden.
Bild: Georgia O'Keeffe
Die ANDEREN unter Attacke - LGTBQ Rechte in den USA
Alle Formen der Grausamkeit sind miteinander verknüpft, das eine führt zum nächsten und selbst gute Menschen tolerieren Schreckliches im Namen der Tradition und des Überlebens und nennen es Notwendigkeit.
In meinem Roman DER TRAUM VOM SEE schreibe ich über die wesentlichen Themen unserer Zeit, so auch Identität und Geschlechtlichkeit.
Hier zwei Auszüge.
Das Buch kann bei mir bestellt werden
Hier der Link zu dem neuesten Stand der Dinge
https://www.queer.de/detail.php?article_id=44974&fbclid=IwAR2fTvth7rekvXbLDje4f2mA_PE9pi8ujyZUSf539OfowSEH6InqYRJUzt8
Hier der Link zu einem Gespräch über mein Buch DER TRAUM VOM SEE
Der Kreislauf der Dinge... 2017 Einzug der Türkisen. Jetzt der Siegeszug der Blauen..
𝙆𝙪̈𝙨𝙨 𝙢𝙞𝙘𝙝
Schieb sie beiseite, die Hungrigen und die Toten,
die aus fernen Ländern Vertriebenen,
Flüchtlinge wie wir alle, Suchende wie wir alle,
unterwegs auf steinigen Pfaden.
Stell das Handy auf stumm und Facebook auf Pause.
Lösch das Emoticon des Zornes, der Trauer
aus deinem Gesicht.
Vergiss sie, die TeflonMänner und BurschenschaftFrauen,
die vom Nachkriegsrad der Republik eifrig
die vernarbte Achse entfernen,
das blutige Herz mit seinen Granatsplitternähten,
die zerbrechliche Hoffnung der Generationen.
Für einen Augenblick nur
leg dich zu mir und
küss mich.
Auszug aus dem Gedicht "𝘒𝘶̈𝘴𝘴 𝘮𝘪𝘤𝘩." Zu lesen in "𝘿𝙞𝙚 𝙆𝙪𝙣𝙨𝙩 𝙙𝙚𝙨 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙜𝙚𝙝𝙚𝙣𝙨- 𝙇𝙮𝙧𝙞𝙠 𝙪𝙣𝙙 𝙎𝙥𝙧𝙖𝙘𝙝𝙡𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧". Erschienen 2018. Kann bei mir bestellt werden.
Das Bild stammt von einem lieben Freund, Gazmend Freitag
GAZMEND FREITAG - GAZMEND FREITAG
10. Februar, 19 Uhr, Musil Institut
ERINNERUNG AN DIE ZUKUNFT- Lyrik, Lamenti und Nachtgebete
Buchpräsentation und Lesung
Mit Alma Portič (Violine) und Alfred Woschitz ( einleitende Worte)
In Progress...
Was mich bewegt
Projekte, die in einen regionalen und historischen Zusammenhang eingebaut sind, finde ich spannend. Dafür bin ich bereit, vor Ort in das Ambiente einzutauchen und mit Klang- und Wortspielen zu experimentieren. Hier ein Foto von meinem Audio Projekt WORTBRÜCKE/ BESEDNI MOST anlässlich des 100 Jährigen Jubiläums der Kärntner Volksabstimmung.
Wort Brücke I Besedni most | cba – cultural broadcasting archive (fro.at)
Daran arbeite ich
Woran erinnern wir uns? Können wir unseren Erinnerungen trauen? Ist es möglich, einen anderen Menschen wirklich zu kennen? Und wie wird aus einem Menschen mit besten Absichten einer, der vielleicht Böses getan hat?
Um diese Fragen drehen sich die Bemühungen eines Mannes, dem augenscheinlich zentralen Erlebnis im Leben seiner Mutter Form zu geben und daraus sein eigenes Leben und Handeln zu begreifen.
Ein Versuch, der eine Annäherung bleiben muss, eine Collage aus Möglichkeiten, unterschiedlichen Blickwinkeln und fragwürdigen Fakten.